41 km · 47 min

Aktueller Zustand (geprüft am 12. Oktober 2026)
Wir haben für 2026 keine veröffentlichten Besuchszeiten gefunden. Die Kirche wird von einem örtlichen Kuratorenpaar betreut, und die Stiftung Kirchenburgen hat sie in die zwei Pilotstandorte ihres Wartungsprogramms aufgenommen. Wer sie von innen sehen möchte, meldet sich vorher beim Evangelischen Pfarramt Prejmer an, das auf der Seite der Stiftung als Kontakt genannt wird.
Das Nussdorf
Măieruș heißt auf Deutsch Nussbach, und die erste Erwähnung von 1377 nennt es „villa nucum“, das Dorf der Nussbäume. Im 14. und 15. Jahrhundert errichtete die sächsische Gemeinde hier eine gotische Hallenkirche mit angebautem Glockenturm. 1475 wurde der Turm erhöht, und ebenfalls im 15. Jahrhundert wurde die Kirche mit einer 6–8 Meter hohen Wehrmauer umgeben.
Was man heute sieht
Ein Brand im Jahr 1573 zerstörte einen Großteil der Kirche, und die Reparaturen blieben lange provisorisch. Zwischen 1791 und 1793 wurde der Chor abgerissen und die Halle nach Osten verlängert. Die Ringmauer wurde Ende des 19. Jahrhunderts größtenteils abgetragen, um Platz für eine Schule zu schaffen, sodass heute nur noch Reste davon zu sehen sind.
Öffnungszeiten und Preise (geprüft am 12. Oktober 2026)
Öffnungszeiten und Preise für 2026 sind nicht veröffentlicht — prüfen Sie vor dem Besuch die offizielle Quelle. Kontakt laut der Seite der Stiftung Kirchenburgen: Evangelisches Pfarramt Prejmer, +40 268 362 042. Unterhalb der Kirche gibt es einen kostenlosen Parkplatz.
Anfahrt
Fahren Sie vom MAX International in Râșnov mit dem Auto nach Brașov, dann auf der E60 Richtung Sighișoara. Hinter Feldioara erreichen Sie Măieruș, wo die Kirche über dem Dorf aufragt. Die genaue Entfernung und Fahrzeit sehen Sie über die Navigationsschaltflächen auf dieser Seite.